| Informationen über | kleiner Sender | großer Sender |
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| Größe | 170m | 301m |
| Lage | auf dem Rommel | auf dem Hordtberg |
| Höhe ü. NN | 242m | |
| Bauart | Stahlrohrmast | geerdeter Stahlfachwerkmast |
| Nutzung |
Sie besitzen beide die höchste „technische Reichweite“ aller deutschen
Sender. Aufgrund der dichten Besiedlung in Nordrhein-Westfalen und der starken Sendeleistung können theoretisch die meisten Personen in Deutschland über diesen Standort erreicht werden. |
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| Er übernimmt den gesamten regulären Hauptbetrieb für die Region und strahlt das komplette Spektrum an analogem UKW-Radio aus. Zudem überträgt er alle modernen digitalen Signale wie Digitalradio (DAB+) und hochauflösendes Digitalfernsehen (DVB-T2 HD). | Er wird hauptsächlich für die Ausstrahlung von UKW-Hörfunk und digitalen Signalen genutzt. Nach seiner Fertigstellung ermöglichte er es zudem, die Sendeleistung im damaligen Mittelwellenbereich noch einmal deutlich zu steigern. | |
| Geschichte | Der Standort Langenberg gehört zu den ältesten und traditionsreichsten in der Geschichte des Hörfunks in Deutschland. | |
| Der Bau begann Mitte 1999, um die in die Jahre gekommenen Vorgängermasten zu ersetzen und die Technik zu modernisieren. | Aufgrund präziser Feldstärkemessungen im Vorfeld wurde der Hordtberg als idealer Punkt für den damals stärksten Mittelwellensender Europas ausgewählt. Der erste Sender wurde 1926 gebaut. | |
| Inbetriebnahme | Juli 2000 | 15. Januar 1927 um genau 20:00 Uhr auf der Welle 468,8 m (640 kHz) |
| Besitzer/Betreiber | Westdeutscher Rundfunk (WDR) | |
| Informationen über | Bismarckturm |
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| Größe | 28,4m |
| Lage | auf dem Hordtberg |
| Einweihung | am 1. April 1906, dem Geburtstag Otto von Bismarcks |
| Bauweise und Geschichte | Der Turm wurde aus lokalem
Ruhrsandstein erbaut. Die Initiative ging damals vom Langenberger Bismarck-Verein aus, der durch Spenden der wohlhabenden Langenberger Textilfabrikanten unterstützt wurde. Er dient bis heute als beliebter Aussichtspunkt über das Bergische Land. |
| Informationen über | Altstadt |
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| Bezeichnung | Die Altstadt wird aufgrund ihres hervorragend erhaltenen historischen Kerns oft auch als das „Schmuckkästchen“ des Bergischen Landes bezeichnet. |
| Architektur | Das Stadtbild ist geprägt von engen, verwinkelten Gassen mit Kopfsteinpflaster und den typischen bergischen Schieferhäusern. Diese zeigen den traditionellen „Bergischen Dreiklang“: schwarzer Schiefer, weiße Fensterrahmen und leuchtend grüne Fensterläden sowie Türen. |
| Hintergrund | Viele prachtvolle Fabrikantenvillen am Rande der Altstadt zeugen vom enormen Reichtum des Ortes im 19. und frühen 20. Jahrhundert, der vor allem durch die florierende Seiden- und Textilindustrie (insbesondere durch die Unternehmerfamilien Conze und Colsman) herbeigeführt wurde. |
| Informationen über | Alte Kirche Langenberg | EventKirche (Ehemalige Neue evangelische Kirche) | St. Michael |
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| Status als Sehenswürdigkeit | Sehr hoch (Hauptwahrzeichen der historischen Altstadt) |
Hoch (Bedeutendes Kultur- & Architekturdenkmal) |
Hoch (Neugotischer Blickfang am Froweinplatz / Bahnhof) |
| Erbauung | zwischen 1723 und 1726 | zwischen 1877 und 1879 | Im Jahr 1900 |
| Bauweise und Geschichte | Hiermit handelt es sich um eine barocke Saalkirche,
die als einer der bedeutendsten barocken Kirchengebäude der Region gilt und im Inneren durch eine prachtvolle, gut erhaltene barocke Ausstattung (Kanzelaltar und Orgelprospekt) beeindruckt. |
Die neugotische Kirche wurde vom berühmten Architekten Julius Carl Raschdorff entworfen, der später auch den Berliner Dom baute. Der monumentale, von weitem sichtbare Backsteinbau spiegelt den damaligen Wohlstand der Langenberger Textilunternehmer wider. Heute wird sie primär als „Kulturkirche“ für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. |
Die Katholische neugotische Kirche enstand, um der durch die industriellen Aufschwung stark gewachsenen katholischen Gemeinde in Langenberg ein eigenes Gotteshaus zu geben. |
| Informationen über | Bürgerhaus Langenberg |
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| Hintergrund & Stiftung | Das monumentale Gebäude ist eine Schenkung des Langenberger Seidenfabrikanten-Ehepaars Adalbert und Sophie Colsman an die Bürger der Stadt |
| Erbauung und Einweihung | Es wurde zwischen 1913 und 1916 erbaut und mitten im Ersten Weltkrieg (1916) eingeweiht. |
| Architektur | Das Gebäude ist im repräsentativen Jugendstil (bzw. der damaligen Reformarchitektur) errichtet und verbindet barocke Elemente mit moderner Zweckmäßigkeit. |
| Besonderheit | Im großen Veranstaltungssaal befindet sich die berühmte, historische Colsman-Orgel, die eigens für das Gebäude angefertigt wurde. |
| Nutzung heute | Nach einer umfassenden und jahrelangen und aufwendigen Sanierung wurde das Bürgerhaus im Jahr 2016 pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum wiedereröffnet. Es dient heute als das zentrale Kultur- und Veranstaltungszentrum der Region für Theater, Konzerte und festliche Events. |
Alicja und Jan (9a), Ulrich (9d)
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